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DigiPro (Digitales Prototyping)

 

Förderinstitutionen:

Logos der Förderinstitutionen des Projektes

Zielgruppe

sind Unternehmen der Metall- und Elektrobranche sowie deren Geschäftsführer/innen, Fachkräfte und Mitarbeitende aus der Region Nordost-Brandenburg.

 

Projektziele

sind Unterstützungsstrukturen für den Wissens- und Technologietransfer zu schaffen und Mitarbeiterpotentiale zur Mitgestaltung des digitalen Wandels zu fördern.

 

Projektphasen

  • Konsolidierung, Einrichten einer Servicestelle, Vernetzungsaktivitäten
  • Bildungsbedarfsanalyse, Entwicklung von neuen Qualifizierungskonzepten 
  • Erprobung von neuen Qualifizierungen 
  • Aufbau von Weiterbildungsstrukturen intern und extern
  • Verstetigung von Projektergebnissen und Transfer

 

Projektinhalte

  • Koordinierung einer Servicestelle zum Aufbau eines modernen Bildungsnetzwerkes
  • Konzeption und Erprobung von Weiterbildungsmaßnahmen für Fachkräfte und Mitarbeitende 
  • Identifizierung von sich verändernden Tätigkeitsfeldern in Industrie und Handwerk und Ableitung von relevanten Weiterbildungsbedarfen 
  • Bildungsangebote zu generativen Fertigungsverfahren am Beispiel des Rapid Prototypings 
  • Initiierung einer „Digitalschmiede“ – einer Lernortkooperation und Experimentierzone für neue Ideen
  • Vermittlung neuer Personalentwicklungskonzepte für die digitale Zukunft
  • Beiträge für die drei EU Querschnittsthemen: Nichtdiskriminierung, Gleichstellung und nachhaltigem Umweltmanagement.

 

Projektpartner

Das Projekt wird von den Sozialpartnern

  • Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e. V.,
  • Deutscher Gewerkschaftsbund Geschäftsstelle Frankfurt Oder
  • Wirtschafts- und Tourismusentwicklungs GmbH (WITO GmbH)

als strategische Partner unterstützt.

 

Geförderte Weiterbildung

Eine Teilnahme an den Qualifizierungen ist für Beschäftigte von Unternehmen aus dem Metall und Elektrobereich möglich. Aufgrund der Projektförderung ist die Teilnahme kostenfrei. Die Unternehmen müssen lediglich die Mitarbeitenden für die Teilnahme freistellen.

 

Die Weiterbildungen können auch als Inhouse-Schulung durchgeführt werden.